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Transplantationen verfügbarer und sicherer machen

Fresenius Medical Care will im Sinne seines ganzheitlichen Ansatzes in der Nierentherapie künftig eine aktivere Rolle auf dem Gebiet der Nierentransplantation spielen.

Dr. Benjamin Hippen ist Leiter der Transplantationsmedizin im Unternehmen. Der renommierte Allgemein- und Transplantations-Nephrologe wird in dieser neu geschaffenen Funktion die weltweiten Bemühungen im Konzern bündeln und vorantreiben, bei denen es darum geht, den Zugang zu einer sicheren Transplantation zu erleichtern.

Dr. Hippen, welche Bedeutung hat das Thema Transplantation für Fresenius Medical Care?

Dr. Hippen: Mit seiner Strategie 2025 will Fresenius Medical Care Patienten über das gesamte Spektrum der Nierenerkrankungen hinweg umfassend versorgen. Und dazu gehört auch die Transplantation, die für viele Patienten zweifellos die beste Art der Therapie ist.

Welchen Beitrag kann das Unternehmen für diese Patienten leisten?

Dr. Hippen: Fresenius Medical Care verfolgt hier einen vielschichtigen Ansatz. Dazu gehört die Patientenversorgung in allen Phasen der Nierenerkrankung, vor und nach der Transplantation, und auch die Entwicklung von Strategien und Technologien, um die Zahl der für eine Transplantation verfügbaren Nieren zu erhöhen.

Es geht also beispielsweise um neue Betreuungsansätze für Transplantationspatienten?

Dr. Hippen: Ich wünsche mir, dass Patienten multidisziplinär und durchgängig betreut werden, egal ob sie eine Dialyse erhalten, ein Transplantat bekommen haben oder sich in einer Übergangssituation befinden. Da müssen wir Barrieren abbauen und neue Angebote entwickeln, um die Lebensqualität der Patienten weiter zu verbessern.

Sehen Sie noch Potenzial für medizintechnische Innovationen?

Dr. Hippen: Auf jeden Fall! Zum Beispiel ist die Erforschung neuer Technologien zur Organerhaltung und -regeneration sehr vielversprechend. Es ist eine unserer klar formulierten Aufgaben, die Nierentransplantation für die Patienten sicherer und verfügbarer zu machen und gleichzeitig die Überlebensdauer der Transplantate und damit auch die Lebenserwartung unserer Patienten zu verlängern.

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